Mittwoch, 25. Januar 2012

Noch mehr 3D

                   Nach Alfreds 3D-Beschreibung wurde ich neugierig. Das musste ich auch sofort ausprobieren!
                                                           Hier sind meine Versuchs- Ergebnisse:



Es ist erstaunlich einfach  (schwierig war nur das Finden der alten 3D-Brille)  und der Effekt ist verblüffend. Versucht es selbst, es macht viel Spaß!

Dienstag, 24. Januar 2012

3D-Bilder

Wenn man sein Bildbearbeitungsprogramm länger benutzt und genauer untersucht, findet man immer mal wieder neue Funktionen, die man ausprobieren möchte. So geht es mir mit FixFoto auch. Heute habe ich mich mal mit der Option beschäftigt, 3D-Stereo-Bilder selbst zu erzeugen. Nachdem ich ein wenig in der Anleitung zu der Funktion und im FixFoto-Forum gelesen hatte, gelang mir das auf Anhieb.

Die Grundlage bilden jeweils zwei Bilder, die um einige cm versetzt aufgenommen werden, die Kamera dabei nur seitlich verschieben, aber nicht neu ausrichten. Den Rest übernimmt dann das Programm, wobei man natürlich einige Einstellungen und Feinjustierungen vornehmen kann/muss.

Voraussetzung für die Betrachtung ist eine Rot-Grün-Brille, ein einfaches Pappmodell reicht, das man vielleicht noch irgendwo herumliegen hat. Rote Folie vor das linke Auge, grüne Folie vor das rechte Auge.

Ich zeige zwei Beispiele meiner Experimente:


Beim zweiten Bild muss man seine Augen evtl. etwas mehr auf Nähe adaptieren oder den Abstand zum Monitor variieren:
Wer mit FixFoto arbeitet, sollte das auch einmal probieren!

Sonntag, 22. Januar 2012

Ich möchte einen kurzen Erfahrungsbericht zu der LED-Ringleuchte geben, die ich sozusagen als Weihnachtsgeschenk zusammen mit anderen nützlichen Dingen vom FixFoto-Arbeitskreis bekommen habe.

Ich habe dazu eine kleine Collage erstellt:
Das Steuergerät wird in den Blitzanschluss geschoben und mit vier Mignon-Zellen betrieben. Zur Adaption an beliebige Objektive liegen der Leuchte mehrere Adapterringe bei. Der passende Ring wird in das Filtergewinde des Objektivs geschraubt und dann dann die LED-Leuchte dort aufgeklippt werden.

Es gibt mehrere Arbeitsmodi: Auslösung wie ein Blitz beim Betätigen des Kameraauslösers, Dauerlicht (als Videoleuchte), nur eine Hälfte der LEDs auslösen (wahlweise links oder rechts). Die Leuchtstärke kann in mehreren Stufen angepasst werden.

Zu beachten: Je nach ISO und Blende ist die Reichweite des Lichtes nicht sehr groß, es eignet sich also bevorzugt für Nah- und Makroaufnahmen. Die Farbtemperatur wird bei mir durch den Automatischen Weißabgleich nicht richtig erkannt: die Bilder werden bei AWB gelbstichig. Ich habe daher an meiner Kamera einen eigenenWeißabgleich speziell für die LED-Leuchte definiert, den ich dann im Menü aufrufen kann.

Wenn man die Eigenarten der Leuchte kennt, lassen sich damit sehr gut gleichmäßig ausgeleuchtete Nahaufnahmen erstellen. Man kann die Leuchte auch abnehmen und sie am Kabel für Gegenlichtaufnahmen einsetzen (siehe mittleres und rechtes Bild der zweiten Reihe in der Collage).

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Clubabend

Mit reger Beteiligung fand der Dezember-Clubabend statt. Als kleiner Beitrag zur Adventszeit wurde eine 1-m-Packung Dominosteine herumgereicht und weitgehend verzehrt...
Zum Monatsthema "Im Gegenlicht" hatten etliche Fotografen Bilder mitgebracht, die gezeigt und teils ausführlich besprochen wurden. Aus diesen Bilder hatte wieder jeder Fotograf drei Bilder für die monatliche Abstimmung ausgewählt. (siehe Seite "Abstimmung" in diesem Blog)

Danach diskutierte man über weitere fotografische Themen und mitgebrachte, fotografisch interessante Teile (Stativ, Schnellkupplung, selbst gedruckter Kalender) wurden begutachtet. Für das nächste Jahr wurden erste Pläne angedacht.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Der Abend am Kanal

Bei den schönen Abenden mit klarem Himmel war ich einige Male unterwegs, um Sonnenuntergänge zu fotografieren.

Der Abend am Kanal auf der Grünentaler Hochbrücke brachte dieses Ergebnis:

Ein kurzer Weg außerhalb Albersdorf auf der Straße nach Tellingstedt brachte diese Bilder:



Montag, 3. Oktober 2011

Photgraphisches Wissen

Wer weiss schon, wie ehemals unsere Altvorderen ihr Weltgeschehen "augenblicklich" ins rechte Bild setzten,

Handkolorierte Daguerreotypie (1850 J. Garnier)
damit wir heute sehen, was sie gesehen haben. Interessant zu lesen, wie sie die eine oder andere "Lehrmeinung" vertreten und verbreitet haben. Wäre interessant zu wissen, an welchen irrigen Lehrsätzen wir uns heutzutage festhalten. Aber egal, Albumin-, Collodium- und Rosinenverfahren sind mir fremd gewesen und sind doch die vielfältigen Entwicklungs- und Findungswege unserer Vorväter der Grundstock für die heutigen Fotografie-, Druck- und Bildgebungsverfahren. 

Dank auch an das Projekt Gutenberg, Gooogle-books und Helfershelfer, haben wir durch diese Projekte gewaltigen Lesestoff im Public Domain (bei einigen Büchern fehlen zwar einige Passagen, verursacht durch Fehler beim Scannen, aber andere Bücher sind von hervorragender Qualität).

Hier stehen einige Bücher für Photographie

Handbuch der Photographie auf Metallplatten, Papier und Glas ...‎, Christian Heinrich Schmidt, Barreswil (Charles Louis, M.), E. de Valicourt, Jean-Baptiste-Louis Gros (baron.), Louis Désiré Blanquart-Evrard, Alphonse Davanne

Handbuch der praktischen Photographie: vollständiges Lehrbuch zur Ausübung ..., L.-G. Kleffel

Daguerreotype, Volume 3

Photographisches Lexicon: ein Alphabetisches Nachschlage-Buch für den ...

Die Photographie auf Collodium: Darstellung eines einfachen und leicht ..., Désiré van Monckhoven, A. H. Wieske

Die Kunst der Photographie: Eine Anleitung zur Erzeugung photographischer ..., G. C. Hermann Halleur, Franz Schubert

Photographische Mitteilungen, Volume 4, Verein zur Förderung der Photographie

Photographisches Archiv, Band 5, Paul Eduard Liesegang u.a.

Vollständiges Handbuch der Photographie: Inbegriff aller bekannten und ..., Désiré van Monckhoven, K. de Roth

Lehrbuch der Mikroskopischen Photographie: mit Rücksicht auf ..., Oscar Reichardt, Carl Stürenburg

Mikrographie, oder Anleitung zur Kenntnis und zum Gebrauche des Mikroskops‎, Hugo von Mohl